Ein kleinerer Wohnraum verändert, was mitgenommen werden kann. Teile den Bestand möglichst früh in drei Gruppen: Gegenstände für das neue Zuhause, Dinge für Angehörige und den Hausrat zur Räumung. Diese Einteilung ist hilfreicher als die pauschale Angabe „alles muss raus“, wenn einzelne Schränke, Bilder oder Erinnerungsstücke doch erhalten bleiben sollen.
Transport und Haushaltsauflösung werden getrennt beschrieben. Der Umzug weniger Möbel in eine neue Unterkunft ersetzt nicht die Räumung der übrigen Wohnung. Umgekehrt umfasst eine Entrümpelung nicht automatisch das Einpacken und Aufstellen der mitgenommenen Gegenstände. Wir klären mit dir, für welche Arbeiten ein Kostenvoranschlag benötigt wird und welche Positionen du der zuständigen Stelle vorlegen möchtest.
Plane auch die Abholungen von Angehörigen ein. Sind Möbel bis zum Räumungstermin noch vorhanden, muss eindeutig sein, ob sie bleiben oder bereits zum Auftrag gehören. Dokumente und persönliche Wertgegenstände sollten vorab gesichert oder klar ausgenommen sein. Für den tatsächlichen Ablauf vereinbaren wir Zugang, Rückfragen und den gewünschten Zustand der geräumten Flächen.